Einzelexponate    
Ins Auge fallen die kompletten Klassenzimmer der verschiedenen Epochen. Das Dresdner Schulmuseum zeigt jedoch ebenso eine ganze Reihe von Exponaten, die des Hinschauens wert sind bzw. denen man erst Beachtung schenkt, wenn man mehr davon weiß. Dazu beitragen will diese spezielle Seite. Auch die Mitarbeiter unseres Museums werden bei einem Besuch gern weiterhelfen.
Einst standen in vielen Klassenzimmern nicht nur Schulbänke für zwei Schüler. Auch solche für drei oder vier gab es. Solche seltenen Möbel gehören zur Sammlung des Museums ebenso wie ein Einsitzer. Er besticht durch seine durchdachte Konzep
Nur drei verschiedene Fibeln gab es während der 40 Jahre DDR. Im DDR-Zimmer kann man darin blättern.
Im Treppenhaus hängen zahlreiche Bilder von ABC-Schützen und von einem seit vielen Jahren vergangenen Schul-Alltag. Entstanden sind diese Fotos in den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Sie sollen einen Einblick geben, wie man sich seinerzeit zur Schuleinführung kleidete und was die Kinder später in Die Fotos stammen aus dem Besitz der Deutschen Fotothek.
Dieses Gemälde hängt im Eingangsbereich. Es stellt griechische Lehrlinge dar, die mit ihren Eltern wegen des griechischen Bürgerkriegs 1946-1949 aus ihrer Heimat flüchten mussten und im VEB Elektrowärme Sörnewitz lernten. Gemalt hat es Heinz Löffler, der es dem Museum schenkte.
tion: ein höhenverstellbarer Sitz, eine schwarze Schreibtafel in der Tischklappe, Heftablage.
Dem Schulsparen haben wir eine eigene Seite gewidmet. Sie ist über diesen Link zu erreichen.
Dieses Instrument bauten sich Schüler der Dürerschule, um damit Höhen zu vermessen. Das Gerät funktioniert ähnlich wie ein Theodolit. Mit ihm ließ sich der Höhenwinkel feststellen. Im Reformschulzimmer ist es zu sehen.
 
Eines der wohl wichtigsten Schulutensilien ist der Ranzen. In der Ausstellung sind nur einige aus der umfangreichen Sammlung zu sehen. Sie stammen aus verschiedenen Epochen. Dem im oberen Bild dargestellten sieht man seine Entstehungszeit unschwer an: die DDR.

Zeitgeschichte vermitteln auch die Exponate in den Vitrinen des DDR-Zimmers. Dort liegt, etwas im Hintergrund versteckt, dieses Biologiebuch. Ein Lehrer hat es 1947 selbst hergestellt, weil es an Lehrbüchern mangelte.

In den Vitrinen dieses Zimmers werden auch Abzeichen und Auszeichnungen präsentiert. Darunter das „Abzeichen für g
utes Wissen in der Schule“ und Medaillen für besondere Leistungen in der Pionierorganisation.